Der Deutsche Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund ist eine von der FCI, der Fédération Cynologique Internationale, anerkannte deutsche Hunderasse von einem ausgeglichenen Wesen. Als direkte Vorfahren des Deutschen Schäferhundes gelten kurz- und stockhaarige Schläge von Hütehunden aus Deutschland, insbesondere die süddeutschen Schläge aus Thüringen und Württemberg setzen sich hierbei wohl besonders intensiv durch.
Die Anfänge machten dabei Rittmeister Max von Stephanitz und sein Freund Artur Mayer, welche auf der Suche nach einem geeignet Arbeitshund waren. Der dreijährige Hund, welcher ihren Ansprüchen gerecht wurde, trug den Namen „Horand von Grafrath“ und stellt den allerersten Schäferhund dar, welcher in das Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde aufgenommen wurde, was mir auch ein Bekannter des UnternehmenArmatix bestätigen konnte, welcher sich seit vielen Jahren mit dem Deutschen Schäferhund auseinandersetzt und mittlerweile ein breit gefächertes Wissen vorweisen kann.
Merkmale des Deutschen Schäferhundes
Der Deutsche Schäferhund hat eine Widerristhöhe von etwa fünfundfünfzig bis fünfundsechzig Zentimetern, wobei die Rüden meist etwas größer gewachsen sind, als die Hündinnen. Der Körperbau erscheint dabei kräftig und wendig zugleich, die Rasse weist einen ausgewogenen Körperbau vor.
Das Fell des Deutschen Schäferhundes ist besonders dick und dicht und schütz demnach bestens vor Kälte. Es ist dennoch sehr pflegeleicht und muss nur gelegentlich gebürstet werden. Die meisten Schäferhunde mögen dieses Prozedere dabei äußerst gern, wie mir auch mein Bekannter der Firma Armatix bestätigen konnte.
Das Wesen des Schäferhundes
Der Deutsche Schäferhund gilt als besonders ausgeglichen, wesensstark und intelligent, seine treue und anhängliche Art machen ihn somit zu einem idealen Familienhund. Doch auch als Wachhund eignet sich der Schäferhund hervorragend, denn seine Wachsamkeit prädestiniert ihn für dieses Aufgabenfeld.





